23. Januar 2020

Schreiben von Herrn D. K.

Guten Morgen Frau Schmidt,

 

ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass ich einen Kommentar zur gestrigen Veranstaltung geschrieben habe:

http://ulzburger-nachrichten.de/mittwoch-1930-uhr-deck-diehr-klupp-und-schmidt-live-darum-wollen-wir-auf-den-rathaus-chefsessel/#comment-29787

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg !


Herzliche Grüße
D. K.
 

27. Januar 2020

Meine Antwort an
Herrn D. K.

Lieber Herr K. , 

zunächst herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Ich freue mich über den positiven Kommentar zu meinem Auftritt auf der ersten öffentlichen Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten am 22. Januar auf dem Rhen. 

Gern nehme ich auch Ihren Wunsch aus Ihrem Kommentar auf, doch etwas stärker herauszustellen, wie sehr ich für das Bürgermeisteramt in Henstedt-Ulzburg "brenne".

  • Seit 14 Jahren liegt mein beruflicher Schwerpunkt  im Aufbau und der Begleitung von Gemeindeverwaltungen in Europa. Hierbei habe ich eng mit Bürgermeistern zusammengearbeitet und so Verwaltungen auch „von innen betrachtet“. Diese Erfahrung hat mein grundsätzliches Interesse für das Bürgermeisteramt gestärkt, welches ich als unglaublich vielfältig, aber auch sehr fordernd empfinde. In  diesem Amt die Dinge in unserer Gemeinde gerade auch unter schwierigen Umständen zu gestalten, ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Hierin sehe ich auch meine besondere Stärke.

So habe ich die Vollzeitstelle bei der OSZE zunächst unterbrochen und die Zelte an meinem letzten Lebensmittelpunkt in Wien abgebaut, um mich ganz der Wahlkampagne in Henstedt-Ulzburg widmen zu können.

  • Nachdem ich mir einen gründlichen Eindruck von Henstedt-Ulzburg verschafft habe, möchte ich genau hier das kommunale Leben gemeinsam mit den Bürgern und Bürgerinnen zukünftig gestalten. 
    Hier finde ich als Partner ein starkes ehrenamtliches Engagement vor, welches unsere Gemeinde besonders lebendig gestaltet. In meinen zahlreichen – inzwischen über 2000 – Hausbesuchen habe ich viel Sorge unter den Bürgern über die Zukunft der Gemeinde gehört. Ebenso habe ich die starke  Verbundenheit der Bürger mit ihrer Gemeinde gespürt. Diese Verbundenheit entwickele auch ich bereits dank dieser offenen Gespräche und des beeindruckenden Engagements in den Vereinen und Bürgerinitiativen, dem ich dort begegne.

So kann ich mir keinen besseren Beruf vorstellen, als die Gemeinde, in der ich zukünftig leben werde, gemeinsam mit den Bürgern nachhaltig und über viele Jahre voranzubringen, mit ihnen die Hürden zu nehmen, die sich mir in den vielen Gesprächen wie auch in der Diskussion am 22. Januar offenbarten.

Viele Entwicklungen werden erst mittel- oder langfristig Früchte tragen. Daher ist für mich ganz klar, dass ich mich diesen Herausforderungen für mehrere Amtszeiten zur Verfügung stellen werde. Das Bürgermeisteramt ist eben für mich kein „Job“.


Ich freue mich, wenn Sie mich auch weiter in meiner Kampagne begleiten.

Herzliche Grüße
Ihre Ulrike Schmidt 

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