MEIN WEG NACH HENSTEDT-ULZBURG

Seit meiner Nominierung Ende Oktober 2019 bin ich nun in Henstedt-Ulzburg fast jeden Tag unterwegs, um die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde kennenzulernen und mich mit den kommunalen Sachverhalten vertraut zu machen.

Besonders gern gehe ich von Haus zu Haus. So treffe ich die Menschen in ihrer Umgebung, sehe ihren Lebensmittelpunkt mit seinen schönen Seiten und auch, wo hier und da der Schuh drückt.

Viele Bürgerinnen und Bürger erkennen mich bereits, wenn sie mir die Tür öffnen, und ich freue mich über ihre Freundlichkeit, Offenheit und ihr Interesse an meiner Bewerbung um das Bürgermeisteramt.

Zwei Fragen werden mir besonders häufig gestellt, wenn ich an den Haustüren klingele:

  • „Warum bewerben Sie sich als Eutinerin um das Amt der Bürgermeisterin in Henstedt-Ulzburg?“

und

  • „Ziehen Sie im Falle ihrer Wahl nach Henstedt-Ulzburg?“

Gern beantworte ich diese Fragen:

Ich bin in Preetz geboren und habe dort bis zum Abitur meine Kindheit und Jugend verbracht. Ich bin also Schleswig-Holsteinerin. Hier ist meine Heimat, und nach den schönen und interessanten Erfahrungen, die ich in verschiedenen Ländern gemacht habe, möchte ich hierher zurückkehren.

Meine Entscheidung, mich um das Bürgermeisteramt in Henstedt-Ulzburg zu bewerben, habe ich sehr bewusst getroffen, nachdem ich mir einen gründlichen Eindruck von dieser lebendigen Gemeinde gemacht habe.

Bei meinen vielen Gesprächen habe ich auch festgestellt, dass der Blick von außen auf unsere Gemeinde durchaus Vorteile haben kann. So kann ich das Leben in Henstedt-Ulzburg und das kommunale Handeln aus einer anderen Perspektive bewerten. Und an die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich Henstedt-Ulzburg bieten, kann ich mit unverstelltem Blick und ohne die Scheuklappen des vorhandenen Beziehungsgeflechtes herangehen.

Dabei weiß ich, dass Netzwerke wichtig sind. Persönliche Kontakte und starke Verbindungen zu anderen einflussreichen Persönlichkeiten sind für eine Bürgermeisterin oft unerlässlich. Sie helfen, Probleme unbürokratisch und auf kurzem Dienstweg zu erledigen. Dies muss jedoch immer nachvollziehbar, transparent und im alleinigen Interesse der Gemeinde geschehen.

Solche Netzwerke und Verbindungen baue ich durch meine zahlreichen Gespräche in der Gemeinde mit Vereinen und Verbänden, Vertretern von Wirtschaft und Politik und mit Bürgerinnen und Bürgern auf. 

Und eines ist für mich  selbstverständlich. Natürlich werde ich  als Bürgermeisterin in Henstedt-Ulzburg wohnen. Denn eine Bürgermeisterin gehört in ihre Gemeinde und zu ihren Bürgerinnen und Bürgern!

– veröffentlicht am 18. Januar 2020 –

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