Ein ausgiebiger Ideenaustausch mit der FDP


Mit der FDP-Fraktion habe ich einen ausgiebigen und engagierten Austausch über die verschiedensten Themen der Kommunalpolitik

4. Dezember 2019 – Für den heutigen Abend habe ich eine Einladung des FDP-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Peter Eberhard zum Kennenlernen der Fraktion und zum Meinungsaustausch über verschiedene gemeindliche Themen und Lösungsansätze kommunaler Herausforderungen.


Bei den Eberhards zuhause erwarten mich bereits acht Fraktionsmitglieder. Erfrischungsgetränke stehen für uns bereit, so dass wir für einen ausgiebigen Austausch gewappnet sind.


Die Fraktionsmitglieder stellen sich vor. Neben dem Fraktionsvorsitzenden und seinem Stellvertreter und Ortsvereinsvorsitzenden Jan Schupp ist mit Mitgliedern der verschiedenen Gemeindeausschüsse, einem bürgerlichen Mitglied und Kreistagsabgeordneten geballte kommunalpolitische Erfahrung um den großen Esstisch versammelt.


Nun habe ich Gelegenheit, meine Motivation für das Bürgermeisteramt in Henstedt-Ulzburg und meine Erfahrungen aus meiner beruflichen Laufbahn, in der ich Gemeindeverwaltungen im ehemaligen Jugoslawien aufgebaut und begleitet habe, darzustellen.


Ein ausgiebiger und engagierter Austausch über die verschiedensten Themen und Sachstände, die die Politik in der Gemeinde bewegen, leitet unsere Diskussion ein. Viel Zeit verwenden wir auf das Thema, wohin die Gemeinde gehen möchte. Ich vertrete meine Ansicht, dass es dafür zunächst einer Vision bedarf, die ich künftig als Bürgermeisterin gemeinsam mit der Politik und der Bürgerschaft entwickeln möchte. So können die verschiedenen dazugehörigen Konzepte und Beschlüsse entwickelt und umgesetzt werden.


Die erfahrenen Kommunalpolitiker möchten wissen, wie ich die Verwaltung und ihre Mitarbeiter leiten werde und wie ich zu verschiedenen Themen wie Wohnungsbau, Gewerbeentwicklung, Klimaschutz sowie Kita- und Schulausstattung stehe. Im letzten Punkt sind wir uns einig darin, dass die Qualität des Betreungs- und Bildungssystems unserer Kinder erhalten und weiter entwickelt werden soll.


Nach über zwei Stunden, in denen wir eine Vielfalt kommunaler Themen besprochen haben und konkrete Situationen sowie meine Ansätzen hierfür erörtert haben, bedanke ich mich bei meinem Gastgeber und seinen Kolleginnen und Kollegen für das offene und inspirierende Gespräch.


Ich habe mich nun mit allen Fraktionen der Gemeindevertretung zum Gedankenaustausch getroffen und kenne die verschiedenen Standpunkte und Perspektiven auf das Leben und die Themen in Henstedt-Ulzburg. So kann ich weiter meine Pläne für die Gemeinde entwickeln und schärfen, und ich freue mich auf deren Umsetzung gemeinsam mit Politik und Bürgerschaft.

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