Besuch bei der VHS


Mit der digitalen Plattform betritt die VHS Neuland, um ihre Kunden bei der Wissensvermittlung zeitlich und räumlich unabhängig zu machen

25. November 2019 – Mein heutiger Besuch führt mich zu einer wichtigen Kultur- und Bildungsinstitution der Gemeinde, der Volkshochschule. Hier treffe ich mich um zehn Uhr mit dem Leiter der VHS Dr. Jochen Brems sowie dem 1. Vorsitzenden Herrn Klaus Volke.


Die beiden VHS-Leiter erwarten mich bei dampfenden Kaffee am kleinen runden Tischchen. So ist unser Gespräch von Beginn an ungezwungen und gekennzeichnet von den Gemeinsamkeiten in unseren beruflichen Ausrichtungen. Uns verbindet der Wunsch, allen Bürgern Möglichkeiten der persönlichen und beruflichen Entfaltung zu ermöglichen.


Die beiden Herren berichten mir, dass die Henstedt-Ulzburger VHS seit 1970 besteht und seit 1991 als eingetragener Verein hauptamtlich geleitet wird. So wird sie geführt wie ein Wirtschaftsunternehmen und muss sich den vielfältigen Entwicklungen und Ansprüchen in der Bevölkerung in den unterschiedlichen Bildungsbereichen laufend anpassen.


Dies meistert die VHS unter der Leitung von Herrn Volke und Herrn Brems hervorragend, bietet das Programm über das reiche Kursangebot hinaus doch eine Reihe beruflicher Lehrgänge mit anerkannten Abschlüssen an, führt in den modern ausgestatteten Räumlichkeiten Firmenschulungen durch und trägt mit Integrationskursen und Lesungen zur einem Miteinander in der Bevölkerung bei.


Mit den virtuellen Klassenräumen hat die VHS darüber hinaus eine digitale Lernplattform entwickelt, die eine zeitlich flexible und ortsunabhängige Teilnahme ermöglicht.


Dabei ist den VHS-Leitern der Aspekt des Miteinanders in der Gemeinde sehr wichtig. So entwickeln sie derzeit ein Konzept für einen öffentlichen Begegnungsraum in der Gemeinde, der zum Lernen und für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird und dabei den Wünschen und Bedürfnissen der Bürger gerecht wird.

Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten freue ich mich sehr, weitere Mitarbeiterinnen kennenzulernen. Ich merke, dass die Atmosphäre in der VHS von großem Engagement und Wertschätzung für alle Bürgerinnen und Bürger spürbar geprägt ist.


Ich bedanke mich nach zweieinhalb Stunden für diesen umfassenden und konstruktiven Gedankenaustausch. Denn ich bin sicher, als Bürgermeisterin in der VHS kompetente Partner an der Seite zu haben, die wie ich allen Bürgerinnen und Bürgern gute Bildung und gemeinsames Gestalten der Gemeinde ermöglichen wollen.

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