Zu Gast beim Vorstand von Henstedt-Ulzburg Marketing


Kompetent und professionell entwickelt der Vorstand von HUM das wirtschaftliche und kulturelle Leben in Henstedt-Ulzburg

21. November 2019 – Weiter geht es in meinen Gesprächen mit gemeindlichen Akteuren zum gegenseitigen Kennenlernen und, um tiefer in Themen einzutauchen, die die Gemeinde bewegen. Direkt im Anschluss an meinen Austausch mit dem Seniorenbeirat bin ich zu Gast bei Henstedt-Ulzburg Marketing e.V., kurz als HUM bekannt.


Zur vereinbarten Zeit komme ich zur Sitzung des Vorstandes von HUM im Rathaus hinzu. Die drei Vorstandsmitglieder und fünf Beisitzer aus dem Vereinsleben, dem Gewerbe und der Gemeindeverwaltung haben bereits eine Gesprächsrunde abgeschlossen. So nehmen wir uns Zeit für eine Vorstellungsrunde. Sodann gibt mir Herr Christian Röpkes von der Raiffeisenbank e.G. einen Überblick über die Entstehung des Vereins.


Der Grundstein für HUM wurde 2003 gelegt. Ziel war es, die Professionalität im Ortsmarketing zu stärken und Henstedt-Ulzburg wirtschaftlich zu einer Gemeinde „für alle“ zu entwickeln. Der Verein zählt nunmehr um die 30 Unternehmer, Bürgerinnen und Bürger und Vertreter lokaler Organisationen zu seinen Mitgliedern, die sich ehrenamtlich und ohne parteipolitischen Ansatz für die Gestaltung der Gemeinde engagieren.


HUM ist Schirmherr der Kunst- und Kulturwoche Henstedt-Ulzburg, die KuKuHU. Das ist ein jährlich wiederkehrendes künstlerisches und kulturelles Highlight weit über die Gemeindegrenzen hinaus.


Bernd Langbehn, Geschäftsführer des Möbelhauses Hesebeck, und Dr. Jochen Brems, Leiter der VHS ergänzen, dass alle Aktivitäten sich aus der Frage entwickeln, wohin sich die Gemeinde wirtschaftlich und kulturell entwickeln soll. Dabei ist es keine leichte Aufgabe, die vielen unterschiedlichen Interessen der Einwohner und der Fraktionen in der Gemeindevertretung zu einem gemeinsamen Ziel zusammenzuführen.

So bedarf es vieler Akteure aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens, die bereit sind, sich eingehend mit der Entwicklung Henstedt-Ulzburgs als zukunftsgerichteter Standort für Wirtschaft, Kultur und Bildung zu befassen.


Nach einer guten Stunde beenden wir diesen ersten informativen Austausch. Darin wurde mir sehr deutlich, mit welch großem Engagement und Bereitschaft meine Gesprächspartner daran arbeiten, miteinander die Gemeinde lebenswert für alle Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Durch ihre unterschiedlichen Perspektiven können die vielfältigen Bedürfnisse der Einwohnerinnen und Einwohner berücksichtigt werden.

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